Tag 7 (Do, 24.03.)


Heute morgen stellte sich die Frage, „Frühstücken gehen“ oder „einkaufen und zuhause frühstücken“? Wir haben uns für letzteres entschieden und so deckten wir uns mit allerlei Leckereien im nahegelegenen Supermarkt ein. Dann gab’s entspannt Frühstück auf dem Balkon, natürlich auch mit frischen Croissants. Da es dann schon etwas zu spät war um den Ausflug auf den Vulkan zu starten beschlossen wir einen Strand-Tag einzulegen und stürzten uns in die Fluten. Die Wellen waren ziemlich hoch aber umso schöner war es, darin zu toben, und den Strand hatten wir auch wieder fast für uns alleine. Nur der Wind fegte uns heftig den Sand um die Ohren und die Handtücher mussten wir an den Ecken eingraben, damit sie uns nicht abhanden kamen. Dennoch: so einen tollen Strand fast für sich alleine zu haben ist fast unbezahlbar! Eigentlich wäre unsere Unterkunft mit Pool ausgeschrieben gewesen, tatsächlich fanden wir aber gestern noch heraus, dass der Pool zum benachbarten Hotel gehört und wohl nur gegen Gebühr genutzt werden kann. Eventuell gönnen wir uns das noch in den verbleibenden zwei Tagen.

Nach Mittags-Snack und einer ausgedehnten Mittagspause in unserem Apartment fuhren gegen 17 Uhr nach Pointe-a-Pitre, was uns aber dann vor Ort nicht sonderlich lohnendswert zum Erkunden schien und uns nur dazu veranlasste, doch zurück in Le Gosier – nahe unserer Unterkunft – ein Restaurant fürs Abendessen zu suchen. Im ‚Jungle Beach‘ aßen wir dann lecker Kreolisch (Fisch und Hühnchen mit Gemüse und Reis) und Fritz probierte den hier typischen ‚Ti Punch‘ (Rum mit Zuckerrübensirup). Gegen 20 Uhr schlenderten wir nach Hause und freuten uns gemeinsam über diesen ersten richtig entspannten Urlaubstag.


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